„Das Schweigen im Walde“ ist Illoyals nächstes Album und ich durfte netterweise schon vor Release reinhören. Dass Illoyal ein Rapper/Musiker mit einem sehr eigenen Musikverständnis ist, war bereits im Interview abzusehen. Herausgekommen ist ein facettenreiches Album, das sich einem nicht beim ersten Hören erschließt. Nein, es braucht mehrere Male, bis sich ein Verständnis für die Songstrukturen entwickelt und sich die Songs im Kopf festsetzen.

Beginnt das Album mit den ersten zwei Songs noch sehr brachial, zeichnet sich am Ende des zweiten Songs bereits eine Ruhe ab, die dann in “Venezianer” übergeht. Venezianer beruhigt das etwas verstörte Gemüt nach diesen sehr chaotisch wirkenden Songs. „Pocahontasbettwäsche“ ist die schöne Erinnerung an die Kindheit und großartiges Storytelling mit einem tollen Piano. Danach schlüpft man in „Alternativen zur Schulmedizin“ in die Rolle des Zwangshandelnden als Bote der Reinlichkeit. In Junggesellenfabrik kämpft Illoyal gegen eine Oboe oder Klarinette an, um gleichzeitig Computersucht zu kritisieren:

werdet ihr schmerzlich erfahren das man Bildschirme nicht ficken kann
Künstliche Intelligenz ist eine Junggesellenfabrik

Die beste Hook verbirgt sich in “Lost in the supermarket” und auch der Beat trägt zur perfekten Atmosphäre bei, kritischer kann man sich nicht mit modernem Konsumverhalten auseinandersetzen. Danach lädt Illoyal mit “Großvater (Enkel)” zum Kamin und erzählt eine skurrile Geschichte. Instrumental hat sich bei mir  “Als die Tiere den Wald verließen” eingebrannt, der gegen Ende eine Überraschung zum Schmunzeln bereithält. Gegen Ende des Albums werden die Texte stärker vage und wirken wie Textfetzen. So in “Rosebud”. Aus der ruhigen Phase wird man von “Wir sind Papst” gerissen, um noch einmal die Paranoia in die Meta- (hahaha) Ebene zu heben. Das folgende “Aprikose in der Hose (Setzkasten)” ist elektronisch angehaucht und schließt die Atmosphäre des Albums ab. Diese wird vom letzen Song nicht mehr aufgebrochen und deswegen wirkt “Schweigen in Kreide” auf “Schweigen im Walde” isoliert, versteckt sicht doch eine textlich gute Idee dahinter.

Illoyal wird immer sonderbarer, die Beats experimenteller und erinnern stark Jazzimprovisationen. Textlich geht er von tiefgründig komplex bis einfach, dabei aber nie plump, zu Werke. Doppelreime mit Doubletime sucht man hier jedoch vergebens. Zum Glück, denn “Das Schweigen im Walde” lebt von seiner Atmosphäre. Gefallen wird das Album den meisten Rapfans, die man vielleicht auch Genre-Puristen nennen könnte, nicht. Für alle die aber einen Blick über den Tellerrand wagen, ist es zu empfehlen. Es gehört zu den außergewöhnlichsten Alben im Bereich Rap aus Deutschland. Auch wenn hier vielleicht gerne auf “audio88″ verwiesen wird, der Illoyal ähneln soll, muss ich jedoch sagen, dass dieser instrumental und textlich weitaus weniger experimentell und mutig zu Werke geht.

Bild: myspace.com

Was soll man noch zu der Berichterstattung über den Amoklauf1 in Winnenden sagen? Dass BILD skrupellos jede menschliche Tragödie bis zum Äußersten ausschlachtet, ist ja nichts Neues. Und trotzdem verblüfft mich der Grad an moralischer Verwahrlosung, den sie dabei an den Tag legen, auch diesmal wieder. In der heutigen Ausgabe gibt es wilde und lüsterne Spekulationen über die Motive des Täters, reihenweise unverfremdete Bilder und Namen der Erschossenen (um den Pressekodex hat sich BILD ja noch nie geschert), aus jeder Zeile trieft die Ergötzung an dem Blutbad. Wer stets auf dem Laufenden bleiben will, kann sich das blutige Infotainment bei BILDs eigenem Twitteraccount reinziehen.

Wichtige “Erkenntnisse”:

  • Der Amokläufer hatte Pornobilder auf dem PC (hätte er die BILD gelesen, bräuchte er das nicht, da gibts schließlich jeden Tag eine Onaniervorlage auf Seite 1)
  • bild.de liefert hochaktuell Screenshots von Online-Ankündigung der Tat (Die Amok-Ankündigung in einem Chatroom stammt zweifelsfrei vom Täter.”, in Wirklichkeit ist die Ankündigung ein Fake, siehe weiter unten)
  • bild.de liefert hochaktuell Videos von der Bluttat
  • Amokläufer spielte Counter-Strike

Beim letzten Punkt schrillen natürlich wieder die Alarmglocken der CSU-Maulhelden und Konsorten. Der Kriminologe Dieter Schwind fordert im Interview mit dem Focus angesichts des Amoklaufs jetzt ein komplettes Verbot von “Gewaltspielen”. Die Begründung ist umwerfend.

„Dass der 17-Jährige auf der Flucht noch weiter um sich geschossen hat, ist ein Verhalten, das Jugendliche auch in Spielen wie Counter Strike oder Crysis lernen können.“

A propos Focus. Dessen Liveticker kann mit seinem BILD-Pendant in Sachen Skrupellosigkeit locker mithalten. Immerhin ist er fachlich ein bisschen aktueller.

Tim K. hat seinen Amoklauf in #Winnenden wohl doch nicht im Internet angekündigt. Die Ermittlern haben sich geirrt.

Oje. Dabei war sich BILD doch so sicher.

Leider ist die übrige Berichterstattung nicht bedeutend besser als der Müll von BILD und Focus. Die Gier nach Einschaltquoten und Klickzahlen sorgt für eine Abwärtsspirale, was Niveau und Angemessenheit betrifft. Die Öffentlich-Rechtlichen machen munter mit beim inszenierten Gegrusel. Über die wirklichen Ursachen und mögliche Maßnahmen nachzudenken, hat dann aber doch keiner Lust, das ist unangenehm und bringt keine guten Quoten. (An dieser Stelle sei anerkennend auf Hagen Rether hingewiesen.)

Der Spiegelfechter vertritt in einem sehr lesenswerten Artikel die These, dass die reißerische Berichterstattung der Medien ein Grund für die häufigen Amokläufe sein könnte. Und Bildblog befasst sich mit dem Getwitter und der Printausgabe von BILD.

  1. Die Amokläufe in Schulen werden von vielen Psychologen gar nicht als solche bezeichnet, weil sie länger im Voraus geplant werden. Der wahrscheinlich korrekteste Begriff ist “School shooting”, der ist mir aber zu sperrig, deswegen schreibe ich trotzdem Amoklauf. Damit weiß auch jeder, was gemeint ist. []

Unser Schulleiter der Main-Taunus-Schule ließ als Statement zu der aktuell laufenden Aktion “Die goldene Klobürste” vom Kreisschülerrat MTK in der FR folgendes verlauten:

“In der Hofheimer Main-Taunus-Schule sind die Toiletten laut Schulleiter Horst Severin “technisch in Ordnung”. Sie seien aber manchmal verdreckt. Daher werde auch diskutiert, eine Klofrau einzustellen und für jeden Toilettengang 20 Cent zu kassieren.”

Aha. Mir ist es schleierhaft, wie man Toiletten, die vielleicht dem Durchschnittsalter des Lehrerkollegiums entsprechen, und unter aller Sau sind, als “manchmal verdreckt” bezeichnen kann! Die Schüler verbessern die Situation durch ihr teils rücksichtsloses Verhalten nicht gerade, jedoch ist es so schmutzig und ekelhaft, dass man sich gar nicht mehr Mühe geben muss, alles so zu hinterlassen, wie man es vorfindet. In den meisten Firmen werden die Toiletten einmal bis dreimal täglich gereinigt. Und in unserer Schule gibt es nicht einmal eine zuständige Reinigungskraft. Wäre das nicht auch bei 20 Toiletten nötig, die von 1200 Schülern benutzt werden? Dazu kommt, dass manche Toiletten erst gar nicht erreichbar sind, weil sie abgeschlossen oder in abgeschlossenen Bereichen sind. Der Kreis zumindest will nun finanziell die Schulen unterstützen:

“Der Kreis will in diesem Jahr an elf Schulen die Toiletten sanieren und dafür rund 980 000 Euro ausgeben. Neue Klos bekommen zudem die zehn Schulen, die bis 2011 komplett saniert werden.”

Fast eine Million Euro für die Sanierung der Schultoiletten. Da fragt man sich, ob es nicht sinnvoller gewesen wäre, extra Reinigungskräfte und ein ordentliches Sanitätskonzept zu einzusetzen, und das Geld in Lehrmittel zu stecken? Es gibt im Main-Taunus-Kreis 60 Schulen. Wenn also elf Schulen 980000 Euro zur Sanierung der sanitären Einrichtung brauchen, und wir von gleichen Bedingungen ausgehen, benötigen die restlichen 49 Schulen schätzungsweise 4.365.454,55 Euro. Dass die Sanierungen nötig geworden sind, ist klar. Jedoch braucht es ein Konzept, sie so lange wie möglich in gutem Zustand zu erhalten.

Die revolutionären Kräfte der Main-Taunus-Schule haben auf die Aussage des Schulleiters mit einer Preisliste geantwortet:

Bild: ksr-mtk.de

Envy. Hört man von einer Band aus Japan, die Screamo macht, zuckt man schon automatisch mit den Achseln. Technisch versierter Screamo ohne Gefühl oder Power, was sonst? Leider ist die Welt kompliziert geworden, der Japaner erlernt das musikalische Gefühl (oder entdecken wir es erst viel zu spät?), der Engländer ist eben doch kein Hooligan mit roten Haaren, Sommersprossen und abstehenden Ohren. Ach! Damals war das Leben noch so einfach, da gab es schwarz und weiß, grau existierte nicht und es gab noch den Russen.

Envy passen aber genauso wenig in die Schublade des Screamo, hier trifft alles zusammen was zusammenpasst. Die rauhe und kratzige Stimme Tetsuya Fukagawas transportiert ihre Botschaft, noch bevor man die Übersetzung der Texte gelesen hat. Der Gesang bekommt die Funktion eines Instrumentes, Lyrics rücken vorerst in den Hintergrund. Was bei “All The Footprints You’ve Left And The Fear Expecting Ahead” am Schlagzeug verbrochen wurde ist unmenschlich. Dairoku Seki prügelt sich mit einer Energie und Aggressivität durch die Platte, dass so manches Double-Bass-Gewitter der Metal-Community zu Hintergrundrauschen verkommt. Die Gitarren sägen oder schmeicheln sich durch die Gehörgänge, um in einem das Gefühl zurück zulassen, das Gehirn gerade in den Mixer gesteckt zu haben. Der Bass knarzt oder wummert sich durch die Songs. Hier haben Envy wirklich ein Meisterwerk vorgelegt. Sie experimentieren, haben ausgefeilte Songstrukturen und vereinen grenzenlose Härte mit Schwermut, der an die Nihilisten des 19ten Jahrhunderts erinnert. Natürlich sind die anderen Alben der Japaner nicht minder zu empfehlen. Envy sind mindestens seit dem 2001 erschienen “All The Footprints You’ve Left And The Fear Expecting Ahead” die innovativste Band Japans und verdienen in Europa mehr Aufmerksamkeit, als es aktuell der Fall ist.

Es trifft sich gut, dass mir diese Band empfohlen wurde, denn sie sind im April auf Europatour mit Stopps in Deutschland. Der Live-DVD nach zu urteilen, lohnt es sich unbedingt 12-14 Euro auszugeben, um sie live zu erleben.

  • 28.4. (Di) Gebäude9 Köln
  • 29.4. (Mi) Hafenklang Hamburg
  • 30.4. (Do) Beatpol Dresden
  • 02.5. (Sa) Cassiopeia Berlin
  • 03.5. (So) Jubez Karlsruhe

(siehe Myspace, Bild ist auch von dort)

sueddeutsche.de – “Handykontakte mit Werner”:

Unter den 51 Einträgen befand sich ein “Werner” aus dem Großraum Karlsruhe, wohin die Bremerhavener Ermittler das Verfahren im Januar 2009 weitergaben. Erst jetzt wurde klar, dass es sich bei “Werner” um den Bundestagsabgeordneten Jörg Tauss aus Bretten bei Karlsruhe handeln soll.

Ich weiß nicht, ob diese Kinderpornovorwürfe gegen Jörg Tauss wahr sind. Eines steht jedenfalls fest: Wenn das nur ausgedacht sein sollte, dann haben sich die Erfinder auf dreiste Weise an Gabs Artikel “Partnersuche 2.0″ bedient. Mit uns kann man’s ja machen.

Zum Thema: Telepolis – Die mediale Hinrichtung eines Politikers

Natürlich finde ich es nicht so gut, dass wir fast ausschließlich von Internetausdruckern regiert werden. Es wäre wünschenswert, wenn die neuen Möglichkeiten, die das Netz zum Meinungsaustausch, zur politischen Diskussion etc. bietet, von der Politik mehr wahrgenommen würden. Doch es tut sich ja was: Twitter liegt aktuell voll im Trend. Mir hat sich der Sinn dieses Twitterns zwar noch nicht ganz erschlossen, aber vielleicht kommt das noch. Bei parteigefluester.de kann der interessierte Wähler im direkten Vergleich sehen, was die Politiker der einzelnen Parteien so zu sagen (also zu zwitschern) haben. Zumindest von CDU, SPD, FDP und Grünen. “Die Linkspartei wird derzeit nicht beobachtet, da deren Aktivitäten bei Twitter zu gering sind.”, erfährt man auf der Infoseite. Wie immer ewiggestrig, diese Sozialisten, aber zum Trost werden sie ja immerhin vom Verfassungsschutz beobachtet. Was geht bei den anderen?

Traditionelle Werte, kombiniert mit neuester Technik. Wer würde so jemanden nicht wählen wollen? Besonders tut sich bei der Union ein gewisser LukasKilian hervor.

Elendes Vorwahlkampf-Bashing, jaja. Schlimme Sache, das.

Ganz raffiniert, die SPD mit den Kinderporno-Vorwürfen gegen Jörg Tauss zu dissen. Mit Vorwahlkampf-Bashing oder so hat das natürlich gar nichts zu tun. Entnervt schalte ich meinen PC aus.

Spät in der Nacht gucke ich mir dann die SPD an: Wie immer total langweilig.

Gute Nacht zusammen! Grüße an alle neuen Follower! Greetings to all new followers!
vor 40 Min @ web

Aha. Wie sieht es mit den Liberalen aus?

muss gerade über den versprecher “trockenes wasser” schmunzeln ;)
vor 3 Std @ twitterrific

Ja, haha! Viel interessanter wirds auch nicht. Aber immerhin gibt es noch einen Link zu Dirk Niebel, der über die Stärkung der Mittelschicht schwafelt. Last but not least: Die Grünen. Auch da finde ich irgendwie nichts, was annähernd interessant sein könnte.

anstrengende woche hinter mir, und nun hängt der ice fest. da bleibt zeit ins neue bundestagswahlprogramm zu schauen.
vor 3 Std @ TwitterFox

Hmmm. Und das soll mich überzeugen, eine dieser Parteien zu wählen. Lauter dröger Stuss, der mich keinen Meter interessiert. Einzig TSG (“der Echte”) schreibt wirklich interessanten Kram, aber da steckt auch die Titanic dahinter. Aber bei dem restlichen Rumgetwitter wird man doch erst recht politikverdrossen.

Links Massiv und rechts Illoyal 2005.

Das Internet ist immer wieder für Neuentdeckungen gut. Ein Link, ein Klick, und schon landete ich bei Illoyal. Illoyal ist ein Kölner Rapper mit starken Jazzeinflüssen. Sprechgesang, der sich wirklich so nennen kann, mit Beats die eher Impro-Jazzarrangements ähneln. Die Texte sind abstrakt und hangeln sich an Asozationen entlang und finden ein mal mehr und ein mal weniger schlüssiges Ende. Freundlich, intelligent und offen ist er, was nicht dem medialen Bild von Rappern, das natürlich wie leider zu oft eindimensional gezeichnet ist, entspricht. Auf die Frage nach einem Interview erklärte sich Illoyal prompt bereit, dieses zu führen, und da er in Köln und ich in Nähe Frankfurt lebe, benutzen wir ICQ als Sprachrohr.

Hohlwelt: Dann fang ich doch einfach mal an. Wie kommst du zum Namen Illoyal? Hat er für dich eine Bedeutung oder ist er einfach zum Namen geworden?

Illoyal: Beides. Natürlich war die Rappernamenwahl ganz zu Beginn ziemlich unpassend, unwitzig etc. Dann habe ich mich irgendwann Anfang 2004 in einem lichten Moment an ein Adjektiv, das mir eine Schulfreundin mal in der siebten Klasse verpasst hat (nicht nur die), da ich da wohl mal zwei drei Mal gepetzt hab’, erinnert. Das war eben Illoyal. (Die spricht übrigens die letzten Paar Sätze auf meinem Album! Hallo Frederike!) Mittlerweile passt der Name dann auch immer besser zur Musik, einfach als vielleicht ein bisschen hinterfragend und nicht einengend gebunden an sowohl musikalische als auch textliche vorherrschende Regeln, oder so in der Art.

Du bist, wie ich gesehen habe, Schlagzeuger. Wie kommt man von einem Gebiet, das eigentlich dazu prädestiniert ist die Leute zu Jazz-, Rock-, Metal-”Machern”, die Rapmusik meistens ablehnen, zu machen, zum Rap? Das ist wenn ich mir hier die Musikszene anschaue nämlich der Fall.

Schlagzeugspielen war mein frühster und bleibt mein tiefster Musikimpuls, ich spiele deshalb auch viel länger, als ich rappe. Meine Hörgewohnheiten waren sowieso von Beginn meiner Jugend an total disparat, zwischen manchmal Deutschhiphop von meinen Eltern à la Fanta 4 über mein erstes großes Ding, dem Jazz (der das bis heute ist), viel alternativem und progressivem Rock und ein bisschen Death und Black Metal. Irgendwann kam dann Westberlin Maskulin dazu, und natürlich neben dem Hören auch der pubertäre Wunsch, sich selbst so ein Obszönitätsventil zu schaffen. Dementsprechend hab ich das lange nicht ernst genommen und immer sehr strikt von meinem Schlagzeugspielen in Bands und anderswo getrennt. Ich kam auch über ganz andere Freunde an Rap, die Teilung im Freundskreis besteht quasi heute noch. Dementsprechend kam da natürlich von den meisten Seiten auch ziemliches Unverständnis über so eine Kombination, das sich erst langsam bis heute lockert. Je mehr ich aber Rapgrenzen überschreite, desto mehr der Nichthiphopper haben einen gewissen Zugang dazu. Im Prinzip geb ich dir aber Recht. Die Wenigsten der jeweiligen Subkulturen akzeptieren einander oder gar jemanden, der in beiden Musizierpraxen dabei ist. Read the rest of this entry »

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