
CocoRosie leiden, und ich leide mit ihnen. Sie gehören für mich zu den besten Popbands des Jahrzehnts. So kombinieren sie viele verschiedene Klänge wie Katzenmiauen, Föns, Spielzeug und eben alles, was sich im Kinderzimmer oder Flohmarkt finden lässt. Dazu singen sie wie ein fröhliches, schüchternes oder leidendes Kleinkind, operettenhaft und “normal”.
Dieser melancholische Klangteppich, der sich langsam über einem ausbreitet, wirkt wie eine Reise in eine andere Welt: so bunt, kindlich und doch befremdlich. Öffnet man sich dieser Reise, kann man mit Noah’s Ark schön schaurige Popmusik genießen, frei von jeglichen Klischees.
An dunklen und kalten Tagen nehm ich diese CD und schiebe sie in den CD-Player, mache mir einen Tee mit Honig und kuschel mich mit einer Decke in meinen Sessel. Ich mache eine Reise auf einem Teppich. Schließen sie die Augen, ihre Arme werden ganz schwer…
Those, those beautiful boys
Those, those beautiful boysBorn illegitimately
To a whore, most likely
He became an orphan
Oh what a lovely orphan he was
Sent to the reformatory
Ten years old, was his first glory
Got caught stealing from a nun
Now his love story had begunThirty years he spent wandering
A devil’s child with dove wings
He went to prison
In every country he set foot in
Oh how he loved prison
How awfully lovely was prisonAll those beautiful boys
Pimps and queens and criminal queers
All those beautiful boys
Tattoos of ships and tattoos of tearsHis greatest love was executed
The pure romance was undisputed
Angelic hoodlums and holy ones
Angelic hoodlums and holy onesAll those beautiful boys
Pimps and queens and criminal queers
All those beautiful boys
Tattoos of ships and tattoos of tearsAll those beautiful boys
Pimps and queens and criminal queers
All those beautiful boys
Tattoos of ships and tattoos of tearsAll those beautiful boys
Beautiful boys…
All those beautiful boys
Beautiful boys…Those beautiful boys…
Bild: myspace.com

Eigentlich genauso schlimm sind die Sender, die sich an Jugendliche richten. Die Musik ist vielleicht ein bisschen weniger angeranzt, dafür sind die Moderatoren noch ein ganzes Stück verblödeter. Die Nachrichten, eigentlich ja ein Gebiet, wo das Radio gegen Ipod und co. punkten könnte, werden kurz und möglichst uninformativ abgehandelt. Uargh…



Der heutige 27. Januar ist der 64. Jahrestag der Befreiung des Vernichtungslagers Auschwitz durch sowjetische Truppen. Seit 1996 ist dieser Tag in Deutschland der offizielle Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. Im Rahmen meines Praktikums bei der FR habe ich ein paar Gedanken zum Umgang mit dem Thema in der Schule aufgeschrieben. Den Artikel könnt ihr 
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